Kita "Parkspatzen" Nackel

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Frau Rosenthal (Leiterin)

Parkstr. 3
16845 Wusterhausen/Dosse OT Nackel

Telefon (033978) 50446

E-Mail E-Mail:

Öffnungszeiten:
6.30 Uhr bis 17.00 Uhr (Montag bis Freitag)

Schließzeiten 2020:
20. März (Freitag)
30. April (Donnerstag)
22. Mai (Freitag)
13. Juli bis 24. Juli (zwei Wochen Ferienschließzeit)
28. Dezember bis 30. Dezember (Montag bis Mittwoch)

 

Herzlich willkommen in der Kita „Parkspatzen“ in Nackel

 

In unserer Einrichtung werden gemäß der aktuellen Betriebserlaubnis bis zu 40 Kinder im Alter von null bis sechs Jahren durch ein kompetentes Team aus sechs pädagogischen Fachkräften betreut.

 

Lage

Die Kita befindet sich im Süden der Gemeinde Wusterhausen/Dosse fast am Rande des Dorfes Nackel.

Kinder, insbesondere aus dem Einzugsgebiet der Gemeinde aber auch darüber hinaus, fühlen sich in unserem Haus willkommen.

Eine naturnahe Umgebung, typisch für den Standort der Kita, ermöglicht abwechslungsreiche Erkundungen.

 

Außengelände

An unser Gebäude grenzt ein großer Hof mit weitläufiger Rasenfläche und verschiedenen Spiel- und Klettermöglichkeiten. Unsere drei Spielhäuser halten diverse Fahrzeuge wie Laufräder und Roller bereit, die den Kindern bei jedem Wetter zur Verfügung stehen. Für Ball- und Fangspiele eignet sich die große Rasenfläche unseres Hofes hervorragend. Für Wasserspiele an warmen Tagen befindet sich ein Anschluss an der Außenwand des Hauses. Sandkasten und Sandfläche nutzen die Kinder zum Experimentieren mit Naturmaterialien, Spielutensilien und/ oder Wasser.

 

Räumlichkeiten

In besonderer Weise profitieren unsere Kitakinder von der individuellen Gestaltung unserer drei Gruppenräume. Entsprechend der Alterstruktur, ermöglichen die Räume eine Vielzahl an Sinnes- und Körperbewegungen.

Kinder brauchen klare Strukturen und Übersichtlichkeit in ihren Lern- und Lebensräumen.

Für uns gilt grundsätzlich: Weniger ist oft mehr.

Die konkrete Umsetzung der verankerten Bildungsbereiche ist in erster Linie Aufgabe der Erzieherin und verändert sich fortlaufend unter Einbeziehung von Interessen und Entwicklungsstand der Kinder.

 

Öffnungszeiten und Schließtage

Die Kita „Parkspatzen“ ist montags bis freitags von 6:30 bis 17:00 Uhr geöffnet. Zur Anmeldung beim Träger erfolgt eine festgelegte Betreuungszeit. Innerhalb der Öffnungszeit ist eine individuelle Absprache für die Betreuungszeit des Kindes möglich. In Abstimmung mit dem pädagogischen Personal wird ein kontinuierlicher Tagesablauf gewährleistet.

Unsere Kita schließt in der Ferienzeit im Sommer für zwei Wochen, ebenso wie an Brückentagen und zwischen Weihnachten und Neujahr.

 

Gruppenstruktur

In unserem einstöckigen Flachbau befinden sich 3 Gruppenräume.

Um den Kindern die Orientierung und Zugehörigkeit zu erleichtern, tragen die Gruppen einen Namen:

Raupenkinder, Käferkinder, Schmetterlingskinder.

Die Strukturierung innerhalb der Kindergruppen hängt im Wesentlichen vom Alter, den Entwicklungsbedürfnissen und der sozialen Komponente ab. Innerhalb eines Schuljahres ist nicht auszuschließen, dass Veränderungen der Gruppengröße vorgenommen werden. Dies resultiert in erster Linie aus der Kapazitätserweiterung. Im kritischen Hinblick auf die Gruppenzusammensetzung betrachten wir besonders die zwischenmenschlichen Beziehungen der Kinder untereinander, zum Beispiel das Bestehen enger Freundschaften.

 

Tagesablauf

Ein kontinuierlicher Rhythmus ist in jeder Altersgruppe entscheidend für die positive Entfaltung und Entwicklung des Kindes.

Das Kind steht im Mittelpunkt!

Sehr beruhigend wirkt sich auf die Kinder aus, dass sie morgens von einer Erzieherin an fünf Tagen in der Woche begrüßt werden. Die Dienste der Erzieherinnen sind danach ausgerichtet.

Vor- und nachmittags findet eine altersübergreifende Betreuung statt. Kinder aus unterschiedlichen Gruppen treffen aufeinander, um ihren Erfahrungshorizont zu erweitern und soziale Kontakte aufrecht zu erhalten.

Die Vielfalt an Spielpartnern unterschiedlicher Altersgruppen ermöglicht das Lernen voneinander. Dies schult Rücksichtnahme und gegenseitige Akzeptanz.

Mahlzeiten finden einen festen, zeitlichen Rahmen in unserem Tagesablauf.

Im Hinblick auf pädagogische Grundüberzeugungen zeichnet sich unser Leben in der Kita durch Flexibilität und Spontanität aus.

Fördermaßnahmen, Vorschulaktivitäten, jahreszeitlich bedingte Projekte und vieles mehr berücksichtigen wir im Tagesgeschehen.

In erster Linie ist unser Anspruch, dass Kinder sich in der Kita willkommen und wohl fühlen.

 

Rituale und Strukturen

Kinder müssen täglich Neues dazulernen und sich in der Welt zurechtfinden. Um sich individuellen Herausforderungen stellen zu können, benötigen sie ein Sicherheitsnetz mit vielen vertrauten Abläufen.

Die stetige Wiederkehr des Vertrauten vermittelt gerade in unserer schnelllebigen Zeit Halt, Sicherheit und Geborgenheit. Sie sind Bestandteil des alltäglichen Lebens und wandeln sich wie dieses.

Begrüßungs- und Abschiedsrituale sind für uns ein Symbol für tragfähige Beziehungen zwischen Menschen. Gerade nach der Eingewöhnungszeit in der Kita, kennzeichnen Rituale auch Veränderungen und helfen mit Übergangssituationen umzugehen.

Dabei gilt sich Zeit zu nehmen.

Rituale sind ein fester Bestandteil während der Mahlzeiten. So findet das Tischdecken und Auffüllen von Speisen oder auch das Auswählen eines geeigneten Tischspruches großen Anreiz bei den Kindern.

In gemeinsamer Absprache mit der Erzieherin handeln die Kinder eigenaktiv und gemeinschaftlich.

Die Geburtstagsfeier ist ein herausragendes Ritual im Jahresablauf eines jeden Kindes. In der Entwicklung von Klein- und Vorschulkindern ist jedes erreichte Jahr ein riesiger Meilenstein. Geburtstagslieder, ein hübsch gedeckter Gabentisch und Bewegungsspiele sind fest integriert. Jede Gruppe hat ihre ganz eigenen Rituale, angepasst dem Alter der Kinder.

Lieder und Spiele werden bei uns häufig zu Erkennungszeichen, zum Beispiel beim Verlassen der Räume oder dem Ankündigen des Aufräumens. Eine Veränderung oder vielmehr eine Erweiterung der Rituale findet meistens durch die Kinder statt. Ändert sich ein Kontext, so werden Rituale neu überdacht.

 

Projekte mit Familien

Um allen Familien eine Teilnahme an ausgewählten Veranstaltungen zu ermöglichen, erstellen wir zu Beginn des Kalenderjahres einen Terminplaner. Dieser beinhaltet besondere Höhepunkte für Kinder und/ oder Familien.

In diesem Rahmen laden wir die Eltern zu traditionell wiederkehrenden Treffen ein.

 

Höhepunkte können sein:

  • Faschingsfeier

  • Ostersuche im Freien

  • Feuerwehr und Polizei zu Gast bei uns

  • Kindertagsfahrten zu verschiedenen Themen

  • Schulbesuche, Schnuppernachmittage

  • Kita- Sommerfest mit abwechslungsreichen Aktivitäten

  • Brandschutzmobil, GAB Protzen, Waldheimschule Karnzow

  • Erntedankfeste in der Umgebung

  • Kita- Weihnachtsfeier

 

Was benötigen Kinder für die Aufnahme?

  • ärztliche Bescheinigung über Kita- Tauglichkeit des Kindes

  • ein Paar Hausschuhe

  • einen Rucksack oder eine Tasche

  • separate Büchsen für Mahlzeiten

  • Kamm oder Bürste

  • einen Schlafanzug

  • für Krippenkinder einen Schlafsack, wenn erforderlich

  • Windeln, Feuchttücher, Creme

  • Bettwäschebezug (Decke), Bettlaken

  • Wechselsachen (ca. 2 Garnituren)

  • einen dicken Ordner, darin mindestens 50 Folien

  • Regensachen (Stiefel, Matschjacke, Matschhose)

 

Wie gestaltet sich die Eingewöhnung?

Bevor Familien mit dem Kind in unsere Einrichtung kommen, ist Folgendes zu beachten: Die Anmeldung für einen Kitaplatz erfolgt in der Gemeinde Wusterhausen/ Dosse. Es kommt zum Abschluss eines Betreuungsvertrages. Frau Branderhorst, die Sachbearbeiterin, ist unter der Durchwahl 033979/ 87719 zu erreichen. Vor Beginn einer Eingewöhnungsphase ist eine ärztliche Bescheinigung für das Kind erforderlich, die beinhaltet, dass das Kind kitatauglich ist.

Der Aufnahme des Kindes geht eine zweiwöchige Eingewöhnungszeit voran.

Die Eingewöhnung eines Kindes erfolgt nach einem festen Muster. Wir orientieren uns am Berliner Eingewöhnungsmodell. Das Modell nach infans (Laewen, Andres & Hedevari 2003) stützt sich auf die Bindungstheorie von John Bowlby. Die Grundlage des Modells ist die Betrachtung der Bindung des Kindes an seine Elternsorgeberechtigten oder andere Sorgeberechtigte und der unterschiedlichen Bindungsqualitäten.

Unser Ziel ist es, eine tragfähige Beziehung zwischen der Erzieherin und dem Kind herzustellen. Das Schaffen eines solchen Vertrauens ermöglicht erst gelingende Bildungsprozesse.

Die Bezugspersonen halten sich innerhalb der ersten drei Tage in der Nähe des Kindes, also in der Gruppe, auf. Sie erhalten einen Einblick in Tagesabläufe.

Über Spielangebote versucht die Erzieherin vorsichtig Kontakt zum Kind aufzunehmen. In dieser Zeit wird der Aufenthalt von einer Stunde nicht überschritten, um Überforderungen des Kindes zu vermeiden. Mit jedem fortlaufenden Tag dürfen sich die Bezugspersonen passiver verhalten. Die Erzieherin übernimmt dann unterstützende und pflegerische Maßnahmen.

In den darauf folgenden Tagen geht es darum, die Beziehung zur Fachkraft zu stabilisieren. Unter Beachtung der Reaktion des Kindes wird der Zeitraum ohne Bezugsperson immer mehr ausgedehnt.

Der Ablauf der Eingewöhnung richtet sich nach dem Kind und vielen anderen Faktoren. Vertrauen Sie auf unsere pädagogische Erfahrung. Jede Erzieherin entscheidet selbst über den konkreten Ablauf und über die Absprachen mit den Bezugspersonen.

 

 

 

 

 

 

 


Aktuelle Meldungen

Die Kita "Parkspatzen" gratuliert zum 100. Geburtstag

(08.01.2020)

Der älteste Einwohner aus Nackel feierte kürzlich seinen 100. Geburtstag. Die jüngsten ließen es sich nicht nehmen, um zu gratulieren.

 

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