St. Marienkirche Kyritz

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Erbaut wurde die St. Marienkirche im 12. Jahrhundert, zum Teil im romanischen und frühgotischen Stil als einschiffige Hallenkirche. Sie war ursprünglich dem Heiligen Nikolaus, dem Schutzpatron der Seefahrer und Kaufleute, gewidmet. Die heutige Kirche, die zu Beginn des 18. Jahrhunderts als Dreihallenkirche errichtet wurde, besteht zum Teil aus Feld- und Backsteinen. 1850 entstanden am Westgiebel zwei Türme, erbaut von Oberhofbaurat August Stüler, einem Schüler Schinkels.

  • 1868: Schenkung des Altargemäldes „Christi Himmelfahrt“ von E. Däge durch die Königin Witwe Elisabeth (König Friedrich Wilhelm IV.)
  • 1888: Entfernung der Glocken aus dem Giebel nach einem Unglück, Aufhängung innerhalb der Türme
  • 1904/05: Renovierung des Innenraumes, Backstein wird vom Putz befreit, Umsetzung der Kanzel von der Süd- an die Nordseite, Einbau einer Heizungsanlage, Buntfenster im Chorraum
  • 1926: Buntfenster in den Seitenschiffen - Stiftungen von Kyritzer Vereinen und Bürgern
  • 1980-85: Restaurierung des Gemäldes „Die Kreuztragung Christi“ aus der Rubensschule durch die Fa. Seifert / Potsdam


Mehr Daten zur Geschichte der St. Marienkirche finden Sie hier!

Die im Jahre 1873 erbaute Orgel stammt aus der Orgelbauwerkstatt von Adolf Reubke in Hausneindorf im Harz. Sie besitzt 40 Register, verteilt auf 3 Manuale und Pedal. Die dispositionellen Veränderungen, die im Laufe der Jahre vorgenommen wurden, konnten 1995 während einer Generalreinigung und Teilrestaurierung wieder rückgängig gemacht werden. Die Orgel ist die einzigste in ihrer Größe noch erhaltene Reubke-Orgel und gleichzeitig die größte romantische Orgel des 19. Jahrhunderts im Land Brandenburg.

 

 

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